Web-Applikationen non-invasiv,
    schnell und kostengünstig absichern
Non-invasive Angriffsprophylaxe

WebCastellum ist eine Open Source Web Application Firewall, welche in das Anwendungsarchiv aufgenommen wird und direkt bei der Applikation "wirkt". Im Gegensatz zu klassischen Web Application Firewalls, welche Infrastruktur-bezogen arbeiten, basiert WebCastellum auf einer völlig neuen Technologie und ist fest mit der einzelnen Anwendung verbunden. Dabei ist jedoch keine Anpassung des Anwendungssourcecodes erforderlich. Eine komplette Übersicht der WebCastellum Features finden Sie im Datasheet.


Integration
WebCastellum kann aufgrund dieser Technologie bereits in der frühen Entwicklungsphase in die Anwendung integriert werden. Das auf die konkrete Anwendung bezogene individuelle Customizing erfolgt dann idealerweise parallel. Aber auch eine nachträgliche Integration von WebCastellum in eine Anwendung ist problemlos möglich. Hierdurch lassen sich Java Legacy-Anwendungen auf sehr kostengünstige Weise ohne Sourcecodeanpassung und ohne Risiko mit einem starken Schutz gegen unerwünschte Angriffe ausstatten.


Angriffsprophylaxe
Neben abwehrenden Schutzfunktionen bietet WebCastellum zusätzlich eine Vielzahl an Funktionen zur Angriffsprophylaxe. Diese Mechanismen machen es Angreifern äußerst schwer, potenzielle Angriffspunkte einer Web-Anwendung zu identifizieren.
... mehr infos


Regelbasierte Schutzfunktionen
Regelbasierte Schutzfunktionen arbeiten mit einer komplexen Mustererkennung bezogen auf beispielsweise Request-Parameter, Formularwerte, Cookies, Header, IP-Adressen oder Protokolle. Die beim Scanning anzuwendenden Muster werden anhand regulärer Ausdrücke definiert.


Logikbasierte Schutzfunktionen
Logikbasierte Schutzfunktionen gehen bezüglich ihrer Leistungsfähigkeit deutlich über die musterbasierten Filter hinaus. Sie basieren auf einer komplexen internen Logik, die Zusammenhänge erkennt und oftmals Zustände über mehrere Requests hinweg verwaltet, um daraus Schlussfolgerungen abzuleiten.

Integrierte Angriffsabwehr

Die Implementierung von WebCastellum wurde zu Einhundertprozent in reinem Java vollzogen. Darüber hinaus sind neben der Standard Java Runtime keinerlei Fremdbibliotheken zum Einsatz gekommen. Dies gewährleistet völlige Unabhängigkeit gegenüber Dritten und schließt zusätzliche Fehlerquellen aus.


Sourcecode
Für den Einsatz von WebCastellum wird der vorhandene Sourcecode oder Bytecode einer JavaEE Anwendung nicht angepasst. Dennoch ist WebCastellum integraler Bestandteil der Anwendung und kennt damit auch den Anwendungszustand. WebCastellum hat zu jeder Zeit Zugriff auf die WebSession und kann diese im Angriffsfall terminieren.


Prüfung der http(s)-Kommunikation
WebCastellum ermöglicht ein Request- und Response-Monitoring. Die Verarbeitung von Responses, welche sich bei Bedarf hinzuschalten lässt, ermöglicht beispielsweise das automatische Herausfiltern vertraulicher Informationen, damit diese nicht zum Client gelangen.


Forensische Analyse von Angriffen
Zur detaillierten Auswertung von Angriffsversuchen zeichnet WebCastellum sämtliche Informationen hierzu in einem separaten Logfile auf. Hierbei kommt ein sogenannter "Ringbuffer" zum Einsatz, welcher Pre- und Post-Attack Logging ermöglicht. Damit enthält das Logfile relevante Schritte vor und nach dem Angriffsversuch, um den genauen "Tathergang" rekapitulieren zu können.


Regelverwaltung
Die WebCastellum Regeln lassen sich in Konfigurationsdateien oder in einer Datenbanktabelle pflegen. Alternativ kann über die Implementierung eines individuellen Adapters auch nahezu jede andere Datenquelle, zum Beispiel ein LDAP-Verzeichnis, verwendet werden.


Redistributable
WebCastellum ist "redistributable", das heißt es kann problemlos in bestehende Software integriert und als Bestandteil dieser ausgeliefert werden.

  
| More