Gefährdungen durch unsichere
        Web-Applikationen werden kaum beachtet
Ursachen für Sicherheitslücken

Um die Schwachstellen einer Web-Applikation zu schließen und potenzielle Angriffsvektoren zu eliminieren, sind bereits im Rahmen des Designs und der Implementierung einer Anwendung etliche Richtlinien zu beachten, welche den Sourcecode möglichst resistent gegen Angriffsversuche machen. Ein bezüglich Sicherheitsaspekten qualitativ hochwertiger und durchgängig abgesicherter Sourcecode lässt sich jedoch in vielen Fällen nicht erzielen.
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Mehrschichtige Sicherheitsarchitektur
Doch auch bei beabsichtigter vollständiger Absicherung des Sourcecodes gegen Sicherheitslücken sind solche nicht gänzlich auszuschließen. Bereits eine einzige ungewollte fehlerhafte Implementierung kann eine neue Lücke aufreißen. Daher sollte auch bei Berücksichtigung von IT-Security Best Practices im Rahmen der Realisierung immer über ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept nachgedacht werden. Ein hundertprozentiger Schutz lässt sich niemals erzielen, jedoch lässt sich durch Einziehen einer zweiten Sicherheitsschicht eine signifikante Steigerung des Schutzgrades erreichen.
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Absicherung von Angriffsvektoren

WebCastellum bietet Schutzfunktionen für nahezu alle heute bekannten Angriffsvektoren gegen Web-Applikationen. Diese lassen sich individuell aktivieren und konfigurieren, um bezogen auf die abzuwehrenden Angriffsvektoren einen maximalen Schutzgrad zu erreichen. Folgende Angriffsvektoren lassen sich beispielsweise mit WebCastellum abwehren:
» SQL Injection,
» Cross Site Scripting (XSS),
» Cross-Site Request Forgery (CSRF),
» Command Injection,
» CRLF Injection,
» Session Fixation,
» Parameter Manipulation,
» Privilege Escalation,
» Directory Traversal,
» System File Disclosure,
» Fingerprinting & Probing,
» Brute-Force- oder Denial-of-Service-Attacken,
» u.s.w.

  
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